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Das Reich der Sieben Städte
Dramatis Personae Prolog
Raraku
Kapitel 1 Kapitel 2
Kapitel 3 Kapitel 4
Kapitel 5
Wirbelwind
Kapitel 6 Kapitel 7
Kapitel 8 Kapitel 9
Kapitel 10

Es hat den Anschein, als stammten die Bhok'arala ursprünglich aus den öden Weiten der Raraku. Doch es dauerte nicht lange, und diese geselligen Wesen verbreiteten sich und wurden schon bald überall im Reich der Sieben Städte gesehen. Da sie in menschlichen Siedlungen auf wirksame Weise die Rattenpopulation kontrollierten, wurden sie nicht nur toleriert, sondern häufig willkommen geheißen. Und schon nach kurzer Zeit wurde der Handel mit domestizierten Tieren zu einem wichtigen Export-Faktor...
Besonders beliebt war und ist diese Spezies im Kreise der Magier und Alchemisten, eine Tatsache, deren Bedeutung in anderen, speziellen Abhandlungen diskutiert wurde. So bietet etwa Baruks dreihunderteinundzwanzigste Abhandlung interessierten Gelehrten eine prägnante Analyse.

Bewohner der Raraku
Imrygyn Tallobant[src]



G'danisbanBearbeiten

Fiedler, Crokus und Apsalar erreichen G'danisban und treffen vor den Mauern der Stadt auf eine abtrünnige Armee. Sie hoffen, dass ihr Verkleidung nicht durchschaut wird. Eine Gruppe von Wachen nährt sich ihnen und teilt ihnen mit, dass die Stadt geschlossen ist. Einer der Wachen spuckt vor Fiedlers Pferd, ein echter Gral-Wallach, in den Sand, woraufhin das Pferd den Mann ins Gesicht beißt und ihn schwer verletzt. Fiedler versteckt seinen Schock indem er anfängt zu fluchen wie es ein echter Gral tun würde. Die Arak-Krieger sind von dem beeindruckt und wollen Fiedler das Pferd abkaufen und es gelingt Fiedler ihre bitte auf eine Art zurück zu weisen, mit der er sie gleichzeitig als Gleichgestellte akzeptiert. Sie veranstalten ein Rennen zum Lager der Arak, bei dem Fiedlers Pferd gewinnt, indem es ein anderes Pferd mit der Schulter rammt.

Im Lager erzähle die Arak, das G'danisban von den Mezla befreit wurde und gerade eine Säuberung im Gange ist, bei der alle Malazanischen Händler und Adeligen getötet werden sollen. Als sie kurz alleine sind teilen ihm Apsalar und Crokus mit, dass sie Angst haben enttarnt zu werden, sollten sie über Nacht im Lager bleiben. Fiedler schlägt vor sofort in die Stadt zu reiten, unter dem Vorwand die Häutung der Malazaner als einen Segen für das junge Paar beobachten zu wollen. Er geht zu den Kriegern zurück und erfährt, dass ein Stamm der Gral hierher unterwegs ist, um sich der Rebellion anzuschließen. Er erfindet als Ausrede ein Ausgestoßener zu sein, und deswegen gehen zu müssen. Daraufhin ändern die Arak ihr Verhalten und will Fiedler bis zur Ankunft der Gral festhalten. Apsalar kann die Situation retten, in dem sie verkündet schwanger zu sein und droht die Krieger zu verfluchen, sollten sie die Gruppe nicht gehen lassen. Trotzdem sind sie nun in Schwierigkeiten, da die Gral sie wohl verfolgen werden.

In G'danisban finden sie Chaos vor, Rauch, Schreie und zerbrochene Spielsachen auf dem Boden. Sie sehen ein junges, nacktes und zerschundenes Mädchen über die Straße laufen und sich verstecken. Ihre Vergewaltiger suchen sie, werden aber Fiedler, Apsalar, Crokus und der Wallach töten sie. Als sie den zentralen Platz erreichen finden sie dort hunderte von Leichen vor, größtenteils alte Männer, alte Frauen und Kinder, alles Malazaner.

Crokus fragt ob die Malazaner während der Eroberung den Einheimeischen das Gleiche angetan hatten und Apsalar verteidigt das Malazanische Imperium vehement. Der Imperator habe Krieg gegen Armeen geführt, nicht Zivilisten und das dass Massaker von Aren das Wer von Hadra war, nicht Kellanveds. Fiedler und Crokus sind von ihrem Ausbruch überrascht und verstehen plötzlich, dass Cotillion niemand anderes als Tanzer ist und Schattenthron Kellanved. Die beiden wurden von Laseen nicht ermordet sondern stiegen auf und nahmen die Schattensphäre in Besitz. Nun planen sie ihre Rache, und dass ist ger Grund, warum Cotillion von Apsalar Besitz ergriffen hatte. Apsalar bestätigt dies.

Als sie dass Südtor erreichen tauchte Moby auf und schloss sich der Gruppe wieder an. In der Ferne sehen eine Staubwolke, bei welcher es sich um die Gral handelt, welche sich zur Verfolgung aufmachen. Sie beschließen schnell zum nächsten Dorf zu reiten, Neu-Velar.

RarakuBearbeiten

Kalam gelingt es das Buch von Dryjhna über geheime Pfade in die Raraku zu bringen. Er trifft Sha'iks Leibwächter, Toblakai, sieben Fuß groß und mit einem tätowierten Gesicht, und Leoman, der Hauptmann ihrer Leibwache. Dann taucht Sha'ik auf und bittet Kalam darum, ihr das Buch zu geben. Sie ist eine kleine Frau mit honigfarbener Haut, von der Macht ausgeht. Kalam gibt ihr das Buch und sie fragt ihn ob er ihren Soldaten beitreten will, aber er lehnt ab, da seiner Meinung nach, sein Schicksal anderswo liegt. Zum Dank bietet sie ihm einen Aptorian als Eskorte für seine Reise durch die Wüste an.

Kalam geht in Begletung des Dämons und denkt über seine über das nach was gerade passiert ist, und seine in Konflikt stehenen Loyalitäten. Als ein Kind der Wüste hat er nun das Erwachen des Wirbelwinds gesehen und ist nun unterwegs die Imperatrix zu töten um das Imperium zu retten.

Awakening the Whirlwind.jpeg

Das Erwachen des Wirbelwinds von Grimhilde

Wenige Minuten vor dem Anbruch des Tages sitzt Sha'ik mit überkreuzten Beinen da, von ihren verbliebenen beiden Leibwächtern flankiert. Mit den ersten Sonnenstrahlen öffnet sie das Buch und ein Armbrustbolzen durchschlägt ihren Schädel. Die Roten Klingen greifen die Leibwächter an, aber Leoman und Toblakai isind zu stark und töten viele. Da Sha'ik schon Tod ist ruft Tene Baralta zum Rückzug auf und die Leibwächter verfolgen sie nicht. Nachdem sie sich in einen kleinen Canyon zurückgezogen haben beglückwünscht Baralta Lostara Yil zu ihrem Schuss auf Sha'ik. Er befiehlt ihr Kalams Spur wieder aufzunehmen und ihm zu folgen. Lostara ist verletzt, aber sie befolgt den Befehl. Tene Baralta und die restlichen Roten Klingen reiten nach Pan'potsun.

Leoman rollt Sha'iks Leichnam in eine Decke und wickelt auch das Buch wieder in ein. Die beiden Leibwächter wissen nicht, was sie tun sollen. Sie öffnete das Buch, der Prophezeiung folgend, und nichts passierte, außer dass sie starb. Sie beschließen zu warten.

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