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Das Reich der Sieben Städte
Dramatis Personae Prolog
Raraku
Kapitel 1 Kapitel 2
Kapitel 3 Kapitel 4
Kapitel 5
Wirbelwind
Kapitel 6 Kapitel 7
Kapitel 8 Kapitel 9
Kapitel 10

Schon früh während der Herrschaft Kellanveds entwickelten sich Kulte in den imperialen Armeen, besonders bei den Seesoldaten. Man sollte dabei bedenken, dass dies auch die Zeit von Dassem Ultor war, dem Ersten Schwert des Imperiums und obersten Befehlshaber aller malazanischen Truppen ... einem Mann, der dem Vermummten verschworen war ...

Malazanische Feldzüge, Bd. II
Duiker[src]



Schädelmulde Bearbeiten

In Schädelmulde ist Baudin nun schon seid sechs Tagen verschwunden. Patrollien waren aufgestellt und das Lager durchsucht worden, aber ohne Erfolg. Felisin ist in Bulas Taverne, zusammen mit Beneth. Ihr ist nun klar, dass Beneth sie verdächtigt etwas über Budin zu wissen. Er hat sie nur zurück genommen, um sie langsam zu zerstören in dem er ihr immer mehr Durhang gibt. Später schließen sie sich Beneths neuem Trupp bei einer Patroullie an und werden bald von den Dosii-Wachen angegriffen, welche gegen die Malazanische Herrschaft rebellieren.

Felisin sieht wie Beneth zusammengeschlagen wird und rennt weg, in Richtung der Barracken. Dort trifft sie auf Pella, welcher erklärt, dass die Malazaner versuchen die Rebellion der Dosii-Wachen niederzuschlagen. Er besteht darauf, dass sie mit ihm kommt und führt sie zu Heborics Hütte. Baudin ist ebenfalls dort. Sie bereiten sich auf ihre Flucht aus den Otataral-Minen vor, indem sie den Abteufersee durchtauchen. Auf der anderen Seite gibt es Höhlen, in denen sich Baudin die letzten Tage versteckt hatte.

Felisin besteht darauf, dass sie Beneth mitnehmen und Baudin kehrt schließlich um um ihn zu suchen, während der Priester und das Mädchen im Schlamm neben der Höhle warten. Als sie alleine mit Heboric ist, versteht sie, dass er ursprünglich gar nicht vor hatte sie mizunehmen. Sie ist davon überzeugt dass er sie dafür verabscheut so tief gefallen zu sein und glaubt in seinen Augen die selbe Verachtung zu sehen, die sie sich selbst gegenüber empfindet.

Heboric erklärt ihr den ganzen Plan. Ihre Flucht wurde von einem alten Freund Heborics arrangiert, von Duiker, dem Imperialen Historiker. Vorräte waren vor die Höhle gebracht worden. Danach würden sie innerhalb von zehn Tagaen die Wüste durchqueren und die Küste erreichen, wo ein Boot auf sie warten und sie zum Festland bringen würde.

Whrend sie auf Baudin warten werden sie von einem Schwarm Blutfliegen angegriffen. Die Blutfliegen meiden Heboric aufgrund des Segens von Fener, aber Felisin wird gestochen und gebissen, unter anderem ins Gesicht, Arme und Beine. Dank einer speziellen Tinktur von Heboric gelingt es ihnen sie Larven aus den Wunden zu vertreiben, aber es bleiben schlimme Narben zurück. Heboric verspricht ihr einen Heiler zu finden, der Zugang zu Hoch-Denul hat und die Narben entfernen zu lassen. Felisin fühlt, dass sie sich auf einem Tiefpunkt befindet.

Sie werden von Sawark entdeckt, welcher sie aber gehen lässt. Baudin kommt zurück und erzählt das Beneth tot sei. Felisin fühlt Schmerz und Qual bei dieser Ankündigung und ist davon überzeugt, dass Baudin nicht wirklich gesucht hat. Sie hat das Gefühl, dass sie trotzdem gehen muss und das Trio taucht wie geplant durch den See in die Höhle. Baudin erkundet das Gelände außerhalb der Höhle und sieht Dosin Pali in der Ferne durch Magie brennen. Zurück in der Höhle erzählt er den anderen, dass die Wirbelwind-Rebellion begonnen hat.

In der Nähe von Hissar Bearbeiten

Duiker und Kulp habe Hissar verlassen um in einem Fischerdorf ein Boot zu kaufen und Heboric retten zu können. Allerdings ist das Boot das Duiker gekauft hat klein und in einem schlechten Zustand. Sie kehren zum Gasthaus zurück um die ganze Situation nochmal zu überdenken. Dort treffen sie eine Gruppe von Soldaten die zur Malazanischen Küstenwache gehören: Korporal Gesler, Stürmisch, Wahr und einige Seeleute. Der Korporal verdächtigt die beiden Deserteure zu sein und Kulp gibt sich als Kadermagier zu erkennen. Der streit steht kurz davor zu eskalieren als sie von einem Mob unterborchen werden, welcher das Gasthaus angreift und die Ripath, das Schiff der Seesoldaten, verbrennen will. Das Schiff ist vollproviantiert, da sie erwartet hatten bald verschwinden zu müssen. Unter den Angreifern befindet sich ein Magier und Kulp muss sich gegen ihn zur Wehr setzten. Duiker sieht in der Ferne Hissar in Flammen stehen und entscheidet, dass er zu Coltaine zurück muss. Stürmisch hilft ihm zu seinem Pferd zu kommen und der Historiker macht sich auf um sich der Siebten Armee anzuschließen. Kulp und die Seesoldaten schaffen es mit der Ripath abzulegen und dem Magier zu entkommen, allerdings überlebt keiner der Seeleute.

Die Seesoldaten erklären sich bereit Kulp bei der Rettung Heborics zu helfen als sie hören dass er ein Hohepriester von Fener ist. Gesler und Stürmisch waren teil des Eber-Kompanie der aufgelösten Malazanischen 1. Armee und sind Anhänger des Kults von Fener. Wahr haben sie rekrutiert.

Als Duiker nach Hissar reitet kommt er an Malazanischen Soldaten vorbei, die auf Gleitbetten gefoltert werden. Er entscheidet sich nicht nur Beobachter zu sein, sondern auch alle Informationen zu sammeln, welche einer malazanischen Bestrafungsarmee helfen könnten. Als er Hissar erreicht wird er Zeuge von Szenen absoluten Grauens, aber es wird auch klar, dass die Malazanischen Streikräfte nicht ausgelöscht wurden. Unfähig den ersten Angriff auf die malazanische Zivilbevölkerung zu verhindern umgingen die Wickaner den Mob, stellten ihm eine Falle und töteten die meisten. Danach zogen sie sich zurück bevor Verstärkung der Rebellen eintraf und nahmen die Zivilisten mit sich. Bevor er gehen kann wird Duiker in die Rebellenarmee eingezogen.

TesemBearbeiten

Mappo und Icarium erkunden Tesem und finden in einer Kammer ein Fischerboot. Sie kommen zum Schluss, dass es früher Diener gehört haben muss. Zudem finden sie den Besen. Später finden sie Iskaral Pustl in der Bibliothek. Er scheint auf sie gewartet zu haben. Der Priester fängt mit einer Lesung der Drachenkarten an und er teilt am Ende Icarium mit, dass er auf eine Reise gehen muss. Icarium kann ihm mit etwas praktischer Überzeugungsarbeit davon überzeugen endlich zu sagen wieso. Der Jhag muss in in die Raraku weil Sha'ik Tod ist. Mappo findet es unklug Zeuge der Wiedergeburt der Wirbelwind-Göttin zu werden. Auch hat er Angst dass Icarium die Wahrheit herausfinden könnte, die er vor ihm zu verbergen sucht.

RarakuBearbeiten

Fiedler, Crokus und Apsalar werden noch immer von den Gral verfolgt. Sie geraten in einen unnatürlichen Sandsturm, als sie die Heilige Wüste Raraku betreten. Crokus ist unruhig, da Moby schon wieder verschwunden ist und denkt im Stillen über seinen letzten Marsch durch diese Wüste nach. Unerwartet finden sie eine Straße, welche anscheinend in das Herz der Raraku führt. Da Fiedler es für sinnlos erachtet umzukehren folgen sie der Straße, da er hofft, dass der Schnelle Ben mit seiner Theorie richtig liegt. Dieser hatte vermutet, dass imHerz der Raraku Tremorlor liegt, ein Azath Haus. Als die Gral sie kurze Zeit später einholen beendet Fiedler die Verfolgungsjagd, indem er sie mit einem Explosionsbolzen tötet. Dieses blutige Ende einer sinnlosen Verfolgungsjagd macht ihn traurig.

Kalam reist am Rand der Raraku entlang, immernoch in Begleitung des Aptorian-Dämons welcher Sha'ik ihm mitgegeben hatte. Er vertraut der Kreatur noch immer nicht. Sie werden von einem Vielwandler angegriffen, können ihn aber töten. Der Aptorian, welcher von Kalam Apt genannt wird, ist während des Angriffes verletzt worden, verweigert es aber Kalam die Wunden zu reinigen. Eines von Kalams Zwillingsmessern ist im Kampf zerbrochen und er fragt sich dies heißt, dass damit auch eine seiner beiden Loyalitäten, für das Imperium und seine Heimat, zerbrochen ist.

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