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Die Brückenverbrenner war ein Gedicht, geschrieben von Toc dem Jüngeren.

Erster bekannter Ausschnitt[1] Bearbeiten


Sie waren von der gleichen Art, damals,
die Geschichten verwoben
zu einem kunstvollen Flechtwerk
die Erzählungen ein Nachspüren
alter Wunden,
aber etwas glomm hart
in ihren Augen -
jene flammenversengte Bögen,
jene verschwindende Spanne,
sie sind ihre eigene Vergangenheit
jeder für sich dazu bestimmt,
sich einzuordnen,
am stillen Wegerand,
an jenem Fluss
den zu benennen sie sich weigern

―Die Brückenverbrenner (IV.i)
Toc, der Jüngere (geb. 1141)[Die Gärten des Mondes [src]]

Zweiter bekannter Ausschnitt[2] Bearbeiten


Dann trat er hinab,
trat zwischen die Männer und Frauen,
ihres Wappens beraubt,
als sie ihren widerlichen Säuberungen huldigte,
dort, auf dem blutgetränkten Sand, und das Leben
des Imperators und seines ersten Schwertes vergoss -
tragisch war dieser Verrat ...
Er war einer der Alten Garde,
befehligte die messerscharfe Wut,
den Zorn des Imperiums,
und ndem er herunterkam,
aber nicht davonging,
blieb er ihr als Erinnerung,
der Fluch ihres Gewissens,
unerträglich und nicht auszuhalten.
Ein Preis wurde ihm genannt,
dem er zunächst nicht beachtete,
so war er unwissend und unvorbereitet
und fand erst, als er
zwischen die Männer
und Frauen trat,
heraus, was er ihnen gebracht hatte,
und zutiefst verdammte er, was wiedererwacht war.

―Die Brückenverbrenner
Toc der Jüngere[DGdM [src]]

Dritter bekannter Ausschnitt[3] Bearbeiten

Was siehst du am verwasch'nen Horizonte,
das nicht von deiner Hand
ausgelöscht werden kann?

Die Brückenverbrenner
Toc der Jüngere



Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

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