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Die Sieben Gesichter im Felsen, auch bekannt als die Sieben von den Toten Feuern war eine Gruppe von sieben T'lan Imass, die von den Teblor als Götter verehrt wurden[1]. Sie wurden später auch als die Ungebundenen bekannt.

Geschichte Bearbeiten

Sie waren eine Gruppe von sieben T'lan Imass die zu stark zerstört gewesen waren um bei ihren Verwandten bleiben zu können, was bei den ihrem Volk als Versagen galt. Im Falle eines ehrenhaften Versagens ließen sie die Übereste eines Gefallenen an einem Aussichtspunkt zurück, sodass sie zumindest Frieden im Vorbeiziehen der Äonen finden konnten. m Falle der Sieben war es aber unerehrenhaft gewesen, weshelb sie in einem unterirdischen Grab eingesperrt worden waren um die Ewigkeit in Dunkelheit zu verbringen. Der Ort an den sie verbannt worden waren, war mit Abbildern von ihnen an einer Felswand markiert worden[2].

Die Teblor, die in diesem Teil von Genabackis auf dem Laederon-Plateau lebten, begannen sie als Götter zu verehren und ihnen Opfergaben darzubringen. Unter anderem ihre missgestalteten oder sterbenen Kinder[3]. Die Stämme der Teblor verehrten jeweils einen von ihnen als den Gott ihres Stammes.

Ihre Gefangenschaft dauerte nur Jahrhunderte. Dann kam der Verkrüppelte Gott zu ihnen und befreite sie soweit von ihren Fesseln, dass sie zumindest auf der Lichtung vor ihren Abbildern Gestalt annehmen konnten. Im Gegenzug schworen sie ihm die Treue. Von da an begannen sie die Teblor zu beeinflussen, um einen Krieger für den Verkrüppelten Gott zu schaffen und ihn hinaus in die Welt zu schicken[4]. Die Teblor spürten, dass ihre Götter nun erwacht waren, auch wenn sie nicht begriffen, wen sie da anbeten[3].

Einer der Krieger die sie auswählten und beeinflussten war Pahlk Orlong. Dieser war jedoch ein Fehlschlag gewesen[5].

Mitglieder Bearbeiten

Der Krieg der Schwestern Bearbeiten

Die Sieben wählten Karsa Orlong, Pahlks Enkel als ihren neuen Krieger aus und sorgten dafür, dass er mit seinen Freunden Bairoth Gild und Delum Thord sein Dorf verließ um sie als seinen Kriegszug zum plündern in die Tieflande zu führen. Urugal war sich sicher, dass Karsa der war, den sie gesucht hatten. Zur Sicherheit hatten sie aber noch immer das ungeborene Kind von Bairoth und Dayliss, welches Imroth bereits angefangen hatte zu beeinflussen. Sie legte etwas in das Mädchen hinein, wodurch es nur äußerlich ein Kind war[6].

Anmerkungen und QuellenangabenBearbeiten

  1. Kinder des Schattens, Glossar, Seite 598
  2. Kinder des Schattens, Kapitel 1, Seite 27-28
  3. 3,0 3,1 Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 1, Seite 22
  4. Der Krieg der Schwestern, Kapitel 1, Seite 28
  5. Der Krieg der Schwestern, Kapitel 1, Seite 29
  6. Der Krieg der Schwestern, Kapitel 1, Seite 27-31
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