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Duiker war der Historiker des Malazanischen Imperiums[1]. Er war der Malazanischen 7. Armee zugeteilt worden. Er war auf den Ebenen von Dal Hon geboren worden. Der Historiker hatte dunkle Haut und sprach unter anderem die Sprache der Dosii fließend[2].

Geschichte Bearbeiten

Duiker war einer der Veteranen der Malazanischen 1. Armee unter Dassem Ultor. Sein Name war auf einer Gedenksäule in Unta mit vielen anderen verewigt worden[3]. Laut Admiral Nok war er schon bei der Gründung des Malazanischen Imperiums als Teil von Kellanveds Familie im Jahr 1058 BS in Malaz dabei gewesen[4].

Imperator Kellanved selbst hatte Duiker nach vielen Jahren Dienst in der Armee zu sich berufen und ihn zum Imperialen Historiker ernannt, obwohl er weder lesen noch schreiben konnte. Toc der Ältere und danach Toc der Jüngere, mit dem er angefangen hatte zu lernen, brachten es ihm schließlich bei. Zusätzlich erhielt er Zugang zu alchemistichen Mitteln, die die Spuren des Alters linderten[5].

In seiner Aufgabe als Historiker nahm er an den Wickan-Kriegen teil. Er wurde in der Schlacht von einem jungen Bult verwundet, da er keine Rüstung trug. Dujek war damals sein Leibwächter und verwundete Bult, verlor aber seinen Arm. Seitdem trug er eine Rüstung wenn er auf dem Schlachtfeld war[6].

Er war auch bei der Eroberung Falars dabei gewesen[7].

Duiker sagte beim Prozess des Gelehrten Heborics für ihn aus und verteidigte ihn gegen die Anschuldigungen von Seiten der Imperatrix. Heboric wurde aber trotzdem verurteilt und in die Otataral-Minen verbannt[8].

Das Reich der Sieben Städte Bearbeiten

Duiker ließ sich nach Hissar zur Malazanischen 7. Armee versetzen. Offiziell um Forschungen zu betreiben[9], in Wahrheit aber um Heboric zur Flucht zu verhelfen. Zusammen mit Mallick Rel, einem Hauptmann und Kulp beobachtete er wie die Wickaner mit der neuen Faust der 7. Armee, Coltaine, in Hissar die Schiffe verließen[10].

Duiker unternahm einen Spaziergang durch Hissar und das Lager der Karawanen. Dabei hatte er sich als ein Dosii verkleidet um nicht aufzufallen und verhielt sich wie ein Einheimischer. Er beobachtete eine Weissagungen in einem Kreis der Jahreszeiten und eine Erscheinung welche der Geist von Dryjhna gewesen sein sollte. Zusätzlich machte er sich Sorgen darüber, dass er als einziger Malazaner versuchte die Bildsprache des Reichs der Sieben Städte zu entschlüsseln. Danach kehrte er ins Imperiale Hauptquartier zurück und nahm an einer Besprechung mit Coltaine, Bult, Kulp, Mallick Rel und dem Waerloga Sormo E'nath. Er war dabei als Bult Rel in seine Schranken und einen unsinnigen Befehl von Hohefaust Pormqual zurück wies. Coltaine befragte ihn über Pormqual. Nach der Besprechung bat er Kulp um Hilfe bei der Rettung von Befreiung von Heboric Leichte Hand[11].

Einige Tage später sitzt Duiker im Hafen von Hissar und denkt über Admiral Nok und seine Flotte nach, welche Hissar zusammen mit Mallick Rel verlassen haben. Kulp kommt hin zu und erzählt ihm, dass er Heboric eine Nachricht hat zukommen lassen. Die beiden sehen wie ein Schiff mit Roten Klingen, unter dem Kommando von Baria und Mesker Setral im Hafen einläuft. Die Roten Klingen wollen den Markt angreifen, was aber von einigen Wickanern und Kulp verhindert werden kann. Kulp bittet ihn danach mit Coltaine über einen Ruhetag für die Siebte Armee zu reden, welche die letzten Tage in Kampf in einer Stadt und Flüchtlingsrettung traniert und immer verloren hatte. Er überzeugt Kulp davon mit den Offizieren zu reden, damit die Soldaten am nächsten Tag alles geben. Er beobachtet zusammen mit Bult am nächsten Tag den Sieg im Übungsgefecht und die Siebte erhält ihren Ruhetag[12].

Später nahm er in seiner Funktion als Historiker an einem Ritual von Sormo E'nath teil, bei dem dieser Kontakt mit dem Gewirr der T'lan Imass, Tellann aufnahm und so das Erscheinen von Wechselgängern und Vielwandlern verursachte. Kulp brach das Ritual ab, indem er Sormo einen Faustschlag verpasste, und ihn so aus seiner Trance riss. Der Waerloga kam zu dem Schluss, dass dem Reich der Sieben Städte eine Konvergenz der Gestaltwandler bevorstand[13].

In der Nacht als die Wirbelwind-Rebellion ausbrach waren Duiker und Kulp in einem Dorf nahe Hissar um das Boot zu begutachtet, dass Duiker gekauft hatte um Heboric von der Otataral-Insel zu retten. Es stellte sich als wenig seetauglich heraus. Sie gingen zum Gasthof zurück, um alles noch mal neu zu planen. Dort trafen sie auf einen Trupp der Küstenwache, bestehend aus dem Korporal Gesler, Stürmisch, einem Soldaten, Wahr, einem Rekruten und drei Seeleuten, darunter Vered. Gesler verdächtigte die beiden Deserteure zu sein und Kulp gab sich als Kadermagier zu erkennen. Bevor der Streit eskalieren konnte formierte sich auf den Straßen ein Mob und griff die Schenke und das Boot des Küstentrupps an, die Ripath. Im Mob gab es einen Magier, dem Kulp sich entgegen stellen musste. Duiker sah in der Ferne Hissar brennen und beschloß zu Coltaine zurückzukehren, als Dosii getarnt. Stürmisch half ihm zu seinem Pferd zu kommen und kehrte danach zu den anderen zurück. Kulp, Stürmisch, Gesler und Wahr flohen mit der Ripath und nahmen Kurs auf die Otataral-Insel um Heboric zu retten.

Auf dem Weg nach Hissar sah Duiker wie malazanische Soldaten auf einem Gleitbett langsam zu Tode gefoltert wurden. Er beschloß Information zu sammeln welche dabei helfen sollten den Aufstand niederzuschlagen. Von den Aufständischen, die ihn für einen Einheimischen hielten, bekam er erzählt, dass die Siebte Armee ausgelöscht worden wäre. In Hissar angekommen stellte dies sich als flasch heraus. Es war zwar zu einem grausamen Massaker unter den malazanischen Bürgern der Stadt gekommem und das Hauptquartier war angegriffen worden, aber es war der Siebten gelungen die angreifer zurück zu schlagen während die Wickaner den Mob in der Stadt in einem Hinterhalt lockten und niedermachten. Danach verließ die Siebte Armee mit den überlebenden Malazanern aus Hissar ab. Duiker wurde von Angehörigen der Armee der Apokalypse zwangsrekrutiert[14].

Zusammen mit den Auständischen findet er die Überreste einer Schlacht nahe des Ortes Bat'rol. Dort hat die Siebte Armee der Armee der Apokalypse eine schwere Niederlage zugefügt. Er schafft es sich mit einer Ausrede von den anderen zu trennen, welche zur Oase Meila reiten um sich Kamist Reloe anzuschließen, welcher erneut eine Armee sammelt, und versucht Coltaine und den Flüchtlingszug zu erreichen. Er selbst schätzt die Lage trotz des Sieges als schlecht ein. Das nächste Ziel war vermutlich die Dryj-Quelle, da Wasser in der Sialk Odhan rar ist. Allerdings waren auch einige Tithansi dorthin unterwegs[15].

Duiker musste feststellen, dass die Wickaner die Tithansii vernichtend geschlagen hatten während der Rest der Armee die Dryj-Quelle plünderte. Danach setzte die Armee ihren weg nach Westen fort, in Richtung des Flusses Sekala[16]. Duiker setzte seine Reise fort, wobei ihn die Einheimischen Tithansi mit Wasser und Nahrung für sich und sein Pferd versorgten, da sie ihn für einen alten Anhänger des Wirbelwinds hielten, der zu seiner letzten Schlacht ritt.

Duiker holte die Siebte Armee und den Flüchtlingszug an der Furt über den Sekala ein, drei Monate nachdem diese Hissar verlassen hatten. Es gelang ihm ins Lager zu gelangen ohne erschossen zu werden, da die Soldaten erkannten, dass er wie ein Malazaner ritt. Er wurde von Hauptmann Lull von den Sialk-Seesoldaten in Empfang genommen. Lull brachte ihn zum Treffen der verbliebenen Offiziere der Siebten Armee mit Coltaine. Neben Bult als Kommandanten und rechte Hand seines Neffens waren noch die Hauptmänner Chenned und Sulmar anwesend. Der Hauptmann der Sappeure nahm nicht teil. Duiker erzählte ihnen die Geschichte wie er und Kulp getrennt wurden und seine Reise auf ihren Spuren. Das Treffen wurde von zwei Adligen unterbrochen, Nethpara, der wollte, dass die Adeligen am nächsten Tag den Fluss zuerst überqueren würden und Tumlit, der sich nach einigen Auffälligkeiten in der Armee erkundigte. Beide wurden abgewiesen. Duiker wurde schließlich für die Nacht ein Zelt zugeteilt.

Am nächsten morgen wurde er von Korporal List aufgeweckt, der ihm zugeteilt worden war. In seiner Begleitung beobachtete er die Schlacht an der Sekala-Furt, um sie für die Nachwelt aufzuzeichnen. Er informierte noch Baria Setral und seine Roten Klingen über die Semk, die vermutlich am anderen Flussufer angreifen würden. Er traf währen der Schlacht auch auf die Waerloga Neder und ihren Zwillingsbruder Nil, der einige Skelette erweckte um den Malazanern im Kampf beizustehen. Die Siebte Armee musste auf beiden Seiten schwer kämpfen, es gelang ihnen aber sowohl die Herden, die Flüchtlinge als auch die Soldaten auf die andere Flussseite zu bringen, da die Sappeure diese mit Felsrocken ausgebaut hatten. Nachdem alle am westlichen Ufer waren sprengten die Sappeure die Furt mitsamt den ersten Reihen der Angreifer und zwangen den Rest von Kamist Reloes Armee einen Umweg von mehreren Tagen nehmen zu müssen. Die Feinde am Westufer konnten auch schließlich besiegt werden.

Duiker begleitete Sormo, Nil und Neder an diesem Abend dabei, als sie den Gott der Semk, einen wahnsinnigen Aufgestiegenen, der die feindlichen Magier unterstützte, töteten, indem sie die Geister des Landes auf ihn hetzten. Zurück im Lager traf er auf Nethpara, Tumlit und einen dritten Adeligen namens Lenestro, welcher von Duiker forderte sich bei Coltaine für ihn einzusetzen. Der Historiker ließ ihn stehen[17].

Im Bann der Wüste Bearbeiten

Die Kette der Hunde nährte sich dem P'atha, wo Coltaine sich der Armee der Apokalypse zur Schlacht stellen wollte. Allerdings setzte ihnen ein Kriegshäuptling der Tithansi mit Überfällen schwer zu. Duikers Stimmung war schlecht und er glaubte nicht mehr daran, dass sie ihre Flucht überleben würden. Er verbrachte seine Zeit mit List als Begleitung bei den verschiedenen Truppenteilen und den Flüchtlingen um Zeuge zu sein, aber ohne sich wirklich Notizen zu machen. Er wurde von Lull aus seiner Lethargie gerissen, der ihm neue Befehle von Coltaine brachte. Der Historiker sollte an einem Hinterhalt auf den Kriegshäuptling teilnehmen, der von Lull und Nil geführt werden sollte. Nach einem Ablenkungsmanöver der Sappeure schlichen sie sich mit einigen Seesoldaten hinter die feindlichen Linien und tötete den Kriegshäuptling, nur um festzustellen, dass der Semk der ihn begleitete die wahre Bedrohung war. Dieser war von einem Überrest des Gotts der Semk besessen und entfesselte schreckliche Magie. Selbst mit Unterstützung der Sappeure gelang es ihnen nicht ihn zu töten und sie mussten fliehen. Duiker trug den bewusstlosen Nil zusammen mit einer Seesoldatin zurück, wobei sie Unterstützung von einer Klaue erhielten.

Zurück im Lager war Coltaine vom Eingreifen einer Klaue überrascht und vom Überleben des Semk-Gottes nicht erfreut. Allerdings kam Duiker auf die Idee mithilfe der Waerlogas Wasser von tief unter der Erde an die Oberfläche zu bringen, was den Wassermangel der Soldaten und der Flüchtlinge behob und das Erreichen des P'atha sicherte[18].

Einen Tag bevor sie den Fluss erreichten wurde Duiker im Lager der Adeligen Zeuge, wie der wickanische Hirtenhund Bent mit Lenestros Schoßhund im Maul davon rannte. Pullyk Alar forderte ihn deswegen beinahe zum Duell, da er im Gegensatz zu den Adeligen die ganze Angelegeheit für amüsant hielt. List kam aber in diesem Moment hinzu, um ihn zu einem Treffen mit Coltaine zu bringen. Unterwegs trafen sie auf Lenestro, der den Diener auspeitschte, dem der Hund gestohlen worden war. Duiker und List retteten den Mann vor seinem Herrn und brachten ihn zu einem Heiler. Als Lenestro begann, sich darüber zu beschweren, packte Duiker ihn am Kragen und schüttelte ihn, bis er vor Angst in Ohnmacht fiel[19].

Beim Treffen mit Coltaine und den anderen Offizieren wurde beschlossen, den Adeligen ihre Diener abzukaufen. Da Kamist Reloe auf der anderen Seite des P'atha mit seiner Armee wartete planten sie die morgige Schlacht. Duiker sollte mit Lull und seinen Seesoldaten kämpfen. Am Abend unterhielt er sich noch einmal mit Coltaine und traf auf Wickaner, unter ihnen Temul, die sich für die Schlacht zu schwerer Kavallerie umrüsteten[20].

Duiker war zu Beginn der Schlacht am Gelor-Kamm in einer der hinteren Reihen des Keils, den die Seesoldaten Lulls bildeten und der die Rampe hinauf Reloes Elitetruppen angriff. Danach zogen sie sich aber kämpfend zurück, um dem Tollhund-Clan die Möglichkeit zu geben, die Rampe mit einem Kavallerie-Angriff im Sturm zu nehmen. Deren Pferde wurden von Nil und Nether mit der Lebensenergie einer Stute unterstützt, welche sie dafür opferten. Neben List kämpfte die namenlose Seesoldatin neben ihm, welche wieder mit ihm flirtete. Die Schlacht konnte unter Verlusten gewonnen werden. Duiker sinnierte nach der Schlacht darüber, wie viele Flüchtlinge das Schweigen der Wickaner gegenüber den Gefallenen als Verachtung, und nicht als Respekt, missverstanden[21].

Duiker war dabei, als Sulmar degradiert wurde, da er immer wieder den selbstmörderischen Plan des Adeligenrats vorbrachte, Ubaryd zurückzuerobern und dort auf Rettung zu warten. Danach war er mit Lull Zeuge, wie die Diener die man den Adeligen abgekauft hatte in die Siebte Armee aufgenommen worden. Der verletzte Hauptmann hatte mittlerweile die Hoffnung verloren, dass sie Aren doch noch erreichen würden. Danach besuchte er List, der in der Schlacht verwundet worden war. Im Fieberwahn hatte er Visionen, und Duiker glaubte, dass er ihm einen Jaghut beschrieben hatte[22].

Duiker gehörte zur Vorhut, die den Vathar zuerst erreichte und dort die Silanda, sowie Gesler, Stürmisch und Wahr fand, welche er seid Hissar nicht mehr gesehen hatte. Sie erzählten eine Geschichte über untote Drachen und brennende Gewirre, die er beinahe nicht glauben konnte. Er war dabei als Coltaine Gesler die Nase brach, wobei sich herausstellte, dass die drei Seesoldaten beinahe aufgestiegen waren. Während der anschließenden Schlacht an der Vathar-Furt mischte sich Duiker mit den Seesoldaten und den Sappeuren unter die Flüchtlinge, welche an der Furt von Doms Soldaten angegriffen wurden. Dort traf er auch die namenlose Seesoldatin wieder, mit der er nach der letzten Schlacht eine Nacht verbracht hatte. Es gelang Duiker die Flüchtlinge auf ihre Angreifer zu hetzen. Danach erwürgte er beinahe Nethpara, welcher die Flüchtlinge in diese Falle geführt hatte, wurde aber im letzten Moment aufgehalten[23].

Duiker war dabei, als Coltaine aus Versehen Hauptmann Schwätzer zum Sergeant degradierte. Dies war einer der Momente, wie er sie Lull kurz zuvor beschrieben hatte, einer der einem half mit dem ganzen Schrecken den man gesehen hatte fertig zu werden, einer bei dem man gleichzeitig Lachen und Weinen musste, einen Taschenspielertrick, wie Duiker es nannte. List zeigte ihm danach das Grab eines Jaghut-Kindes,welches von den T'lan Imass vor langer Zeit getötet worden war[24].

Zitate Bearbeiten

"Geschichte ist etwas, das die Einfältigen beruhigt"
―Imperator Kellanved
Duikers Feldzüge des Imperiums, Erster Band[src]
"Schon früh während der Herrschaft Kellanveds entwickelten sich Kulte in den imperialen Armeen, besonders bei den Seesoldaten. Man sollte dabei bedenken, dass dies auch die Zeit von Dassem Ultor war, dem Ersten Schwert des Imperiums und obersten Befehlshaber aller malazanischen Truppen ... einem Mann, der dem Vermummten verschworen war ..."
―Malazanische Feldzüge, Bd. II, Duiker[src]

Es ist eine Sache, mit gutem Beispiel voranzugehen, wenn dir ein halbes Dutzend Soldaten folgt. Wenn es zehntausend sind ist es etwas ganz anderes.

Das Leben Dassem Ultors
Duiker[src]



Kellanved: "Niemand der zwischen Schriftrolen und Büchern aufgewachsen ist kann über die Welt schreiben. [...] Deswegen mache ich dich zum Imperialen Historiker, Soldat."
Duiker: "Aber ich kann weder lesen nach schreiben, Imperator."
Kellanved: "Ein unbefleckter Geist. Sehr gut."

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

  1. Das Reich der Sieben Städte, Dramatis Personae, Seite 498
  2. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 2, Seite 60-61
  3. Im Bann der Wüste, Kapitel 3, Seite 131
  4. Der Krieg der Schwestern, Kapitel 5, Seite 334
  5. Im Bann der Wüste, Kapitel 2, Seite 76
  6. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 2, Seite 67-68
  7. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 10, Seite 484
  8. Das Reich der Sieben Städte, Prolog, Seite 17
  9. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 1, Seite 39
  10. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 1
  11. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 2
  12. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 3
  13. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 4
  14. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 6
  15. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 7, Seite 296-302
  16. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 8
  17. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 10
  18. Im Bann der Wüste, Kapitel 2
  19. Im Bann der Wüste, Kapitel 3, Seite 127-132
  20. Im Bann der Wüste, Kapitel 3, Seite 137-141
  21. Im Bann der Wüste, Kapitel 3
  22. Im Bann der Wüste, Kapitel 5
  23. Im Bann der Wüste, Kapitel 6
  24. Im Bann der Wüste, Kapitel 9
AbkürzungenSeitennummerierungFormatierung von Quellenangaben

Das Bild in der Infobox ist eine Interpretation von Duiker, erstellt von Corporal Nobbs.

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