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Genabackis

Karte von Genabackis

Die Freien Städte von Genabackis, auch einfach Freie Städte (engl. Free Cities) genannt, waren ursprünglich ein Handelsabkommen zwischen zwölf Stadtstaaten im Norden und in der Mitte von Genabackis. Mit der Invasion der Malazaner wurde dieses in ein militärisches Verteidigungsbündnis umgewandelt. Im Jahre 1163 BS, zum Zeitpunkt von die Gärten des Mondes, waren nur Fahl und Darujhistan noch nicht unterworfen worden.

Die Freien Städte hatten sich im Kampf gegen das Malazanische Imperium 1160 BS mit Caladan Bruth und seiner Befreiungsarmee, den Tiste Andii von Mondbrut, sowie diversen Söldnerheeren, von denen das wichtigste die Karmesin-Garde war, verbündet. Diese setzten den Kampf gegen die Malazaner im Norden selbst dann noch fort, als die meisten Freien Städte schon gefallen waren.

Kalam Mekhar bezeichnete die Freien Städte später als einen zerstrittenen Haufen, der sich gegenseitig in den Rücken fiel und von goldgierigen Herrschern und Diebesgildenmeistern regiert wurde[1].

Bekannte Freie Städte Bearbeiten

Es gibt unterschiedliche Angaben über die Mitglieder des Bundes.

Im Anhang zu die Gärten des Mondes werden folgende freie Städte aufgelistet:[2]

Auf der Karte von Genabackis in die Gärten des Mondes, sind folgende freie Städte markiert:[3]

Die Gärten des Mondes Bearbeiten

Fahl wurde von den Malazanern unter schweren Verluste erobert.[4] Ein Versuch Darujhistan zu infiltrieren und auf eine Eroberung vorzubereiten scheiterte aber. Die Allianz der freien Städte war zwar am Ende, aber Darujhistan blieb frei.

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

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