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"Die Gewirre der Magie befinden sich im Jenseitigen. Suche das Tor und drücke es einen Spalt weit auf. Das, was herausströmt, kannst du formen. [...] Öffne dich dem Gewirr, das dich findet. Entziehe ihm Macht - so viel, wie dein Körper und deine Seele bändigen können -, aber erinnere dich daran, dass das Tor sich schließt, wenn der Körper versagt."
Flickenseel[src]

Die am häufigsten verbreitete Definition für ein Gewirr (engl.: Warren) war ein Gefilde, aus dem Magier, Priester, Schamanen und andere die Magie wirkten ihre Kraft bezogen. Der Begriff "Gewirr" konnte dabei sowohl den physikalischen Ort in einer anderen Welt beschreiben, zu dem man reisen konnte, als auch die Art der Magie die von jenen genutzt wurde, welche die Fähigkeit hatten die Gewirre zu kanalisieren.

Die Gewirre wurden im Allgemeinen in zwei Kategorien unterschieden. Es gab zum einen die Älteren Gewirre, welche mit einer bestimmten Rasse in Beziehung standen, und die Pfad, welche aus dem Blut des Gottes K'rul geschaffen worden waren und zu denen Menschen Zugang hatten. Es gab auch einige Gewirre die in keine der beiden Kategorien fielen, da sie nicht zum wirken von Magie genutzt werden konnten, aber als physikalische Orte die man bereisen konnte existierten. Ein Beispiel hierfür wäre das Imperiale Gewirr.

Strukturell konnte man ein Gewirr mit einer anderen Dimension oder einer anderen Ebene der Existenz vergleichen, welche an die Welt und andere Gewirre grenzte. Einige Gewirre beinhalteten ganze Völker und Reiche.

Obwohl für menschliche Magie nicht immer Rituale, Gesten oder Zaubersprüche notwendig waren, wurden diese doch für einige Zauberein verwendet. Es ist möglich aber nicht klar, ob mächtigere Magier auf solche Maßnahmen verzichten konnten. Die meisten Magier wurden mit einer Affinität zu einem bestimmten Gewirr geboren, obwohl es für Magier auch durchaus möglich war mehr als ein Gewirr zu nutzen. Die meisten schafften es aber nur eines wirklich zu meistern. Magier die mehrere Gewirre zur selben Zeit nutzen konnten waren äußerst selten, und nur ein Magier, Schnabel, ist bekannt, der alle Gewirre auf einmal nutzen konnte.

Wenn ein Magier magische Kraft nutzen wollte, öffnete er oder sie sich selbst einem Gewirr und wurden zu einem Tor durch das magische Energie fließen konnte. Dann entzogen sie ihm soviel Energie wir ihr Körper und ihre Seele verkraften konnten. Sollte der Körper versagen würde sich das Tor wieder schließen.

Zauberei hatte eine magische Signatur und fähige Magier waren in der Lage verschiedene Anwender zu unterscheiden.

Die meisten Gewirre konnten zum Reisen über große Entfernungen benutzt werden.

Gewirre konnten auch zerstört, oder zumindest in Stücke gerissen werden, wie man am Beispiel des Älteren Gewirrs Kurald Emurlahn sehen konnte.

Gewirre und Götter Bearbeiten

Viele Gewirre standen unter der Kontrolle eines, oder manchmal mehrerer Götter. Ein Gott wurde normalerweise als ein Aufgestiegener definiert, der ein Gewirr kontrollierte, bzw. auf dessen Thron saß, und von Anhängern angebetet wurde.

Es war anscheinend auch möglich für neue Götter oder andere Wesen eigene Gewirre zu schaffen, was möglicherweise mit der Anzahl der Anbeter eines Gottes oder gesammelten Seelen zusammenhing, auch wenn hier viele Erklärungen fehlen.

Liste der Gewirre Bearbeiten

Die Älteren Gewirre Bearbeiten

Die Pfade - jene Gewirre die den Menschen zugänglich sind Bearbeiten

Im Anhang zu die Gärten des Mondes werden erwähnt:[1]

Andere, Menschen zugängliche, Pfade:

Andere Gewirre Bearbeiten

Anmerkungen und QuellenangabenBearbeiten

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