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Imperiales Gewirr

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Das Imperiale Gewirr wurde von K'rul erschaffen nachdem Kallor den Kontinent Jacuruku in eine zerstörte Ödnis verwandelt hatte. Das Gewirr nahm die Zerstörung auf und erlaubte es dem Land zu heilen[1].

Kein Gott ergriff von diesem Gewirr Besitz und es war auch nicht möglich ihm Magie zu entziehen und zu nutzen wie bei anderen Gewirren. Das Malazanische Imperium fand das Gewirr und seine Magier und die Klaue nutzten es um schneller reisen zu können. Es wurde als sichere Alternative zu anderen Gewirren betrachtet.

Aussehen Bearbeiten

Imperial warren.jpg

Das Imperiale Gewirr, von Mister Adam

Das imperiale Gewirr wurde als eine tote, leere Welt beschrieben. Der Himmel war ockerfarben und die Landschaft bestand größtenteils aus Asche. Die Luft war wie voller Splitter und schmeckte nach Metall[2]. An vielen Stellen innerhalb des Gewirrs konnte man Knochenhaufen finden. Da die Sphäre selbst keinen Tag-Nacht Rythmus hatte war sie immer in Zwielicht gehüllt, wobei das schwache Licht von keiner erkennbaren Quelle ausging und überall gleichmäßig schien, weshalb es auch keine Schatten gab[3].

Kalam fand auf einer seiner Reisen durch das Gewirr eine Gruben unbekannten Ursprungs, von etwa hundert Schritt Durchmesser, und vierzig Fuß Tiefe. Dort konnte man bis auf den Grund des Gewirrs blicken, wo Teile von verrosteten Mechanismen lagen. An dieser Stelle konnte man auch die Schichtung der Asche sehr gut erkennen, und die Knochen in der Asche. Kalam vermutete das die unterschiedlichen Schichten von Bränden mit unterschiedlicher Hitze verursacht worden waren, und dass die Knochen und die Asche von Millionen von Lebewesen stammen mussten[4]. Die Mechanismen stammten wohl von den K'Chain Che'Malle welche ursprünglich auch auf Jacuruku gesiedelt hatten, und deren Ruinen von K'rul mit in das Gewirr gezogen wurden[5].

Das Malazanische Imperium versuchte Wege im Gewirr zu etablieren indem Aschewälle zu beiden Seiten aufgeschüttet wurden. Wichtige Ausgänge wurden mit Portalen aus Basaltstein markiert. Die Aschewälle waren gelegentlich durchbrochen und manchmal fand man Überreste im Gewirr, die darauf schließen ließen, dass es dort doch Leben gab und Reisen durch das Gewirr nicht so sicher waren wie man glaubte[2].

Die Gärten des Mondes Bearbeiten

Topper und Paran reisten durch das Imperiale Gewirr von Itko Kan nach Unta. Sie legten dabei 300 Längen in einigen Stunden zurück[6].

Im Bann der Wüste Bearbeiten

Das Imperiale Gewirr wurde ebenso wie die anderen Gewirre im Norden des Reichs der Sieben Städte von Wechselgängern und Vielwandlern unsicher gemacht, welche dem Pfad der Hände folgten[7].

Kalam Mekhar benutzte einen vom Schnellen Ben verzauberten Stein um ein Portal ins Imperiale Gewirr zu öffnen und so mit Hauptmann Keneb und seiner Familie nach Aren zu gelangen[8]. Auf ihrem Weg durch die Landschaft aus Knochen und Asche fand er ein Banner, welches das Symbol des Hochkönigs Kallor zeigte, des Stellvertreters Caladan Bruths in der Befreiungsarmee und nun ein Verbündeter von Dujek und Elster, was ihn sehr nervös machte.

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

  1. Die eisige Zeit, Prolog II
  2. 2,0 2,1 Die Gärten des Mondes, Kapitel 1, Seite 54-57
  3. Im Bann der Wüste, Kapitel 2, Seite 108-109
  4. Im Bann der Wüste, Kapitel 2, Seite 111-112
  5. Die eisige Zeit, Prolog, Seite 25
  6. Die Gärten des Mondes, Kapitel 1, Seite 55
  7. Im Bann der Wüste, Kapitel 1, Seite 56
  8. Im Bann der Wüste, Kapitel 1
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