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Kalam Mekhar

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Kalam Mekhar war ein Soldat aus dem 9. Trupp der Brückenverbrenner und dessen Korporal[1]. Er stammte ursprünglich aus dem Reich der Sieben Städte, was man an seinem Akzent erkennen konnte. Er war ein Assassine und früher einmal ein Mitglied der Klaue gewesen.

Er wurde als groß und breitschultrig, einem Bär ähnlich, mit dunkler Haut beschrieben. Trotz seiner Statur bewegte er sich leise und mit einer gewissen Eleganz. Er hatte dunkle Augen.

Geschichte Bearbeiten

Er war früher der Dolch eines Fahal'dan. Nach der Eroberung des Reichs der Sieben Städte trat er der Klaue bei. Zu dieser Zeit hatte er das Kommando über eine Hand[2]. Irgendwann in der Zeit bevor er zum Imperium überlief arbeitete er In Karashimesh mit einem Partner namens Porthal K'nastra zusammen[3].

Kalam war der Führer von Elster und seiner Kompanie, den späteren Brückenverbrennern, als diese den Schnellen Ben und den restlichen Magierzirkel eines der sieben heiligen Beschützer des Reichs der Sieben Städte verfolgten. Er führte sie durch die Raraku. Eigentlich war er mit Ben im Bunde und wollte eigentlich die Mitglieder der Kompanie durch die Strapazen der Reise umkommen lassen. Aber die Männer und Frauen hielten stand, und ihm fiel auf, dass sie sich durch die Strapazen veränderten. Er verglich es damit, dass sie nun weniger und doch mehr waren als davor, dass die Raraku die Brücken zu ihrer Vergangenheit verbrannt hatte.

Als die Kompanie den letzten überlebenden Magier einholte, den schnellen Ben, stellte sich heraus, dass Elster schon seit längerm gewusst hatte, dass die beiden zusammenarbeiteten. Die beiden waren von den Soldaten beeindruckt und boten an ihnen beizutreten. Die Brückenverbrenner nahmen das Angebot an.

Um den Brückenverbrennern beizutreten, desertierte Kalam von der Klaue.

Die Gärten des Mondes Bearbeiten

Kalam mekhar the ex claw by yapattack.jpg

Kalam Mekhar, Ex-Klaue, von Yapattack

Kalam war mit den restlichen Brückenverbrennern Teil von Dujeks 2. Armee und der Belagerung von Fahl. Er überlebte den durch die Schlacht ausgelösten Einsturz der Tunnel der Brückenverbrenner unter der Ebene. Danach war er mit Elster, Leida und Flickenseel dabei, als Ben Lockes Seele in eine Puppe transferierte. Flickenseel verglich Kalam mit einer Schlange hielt ihn für einen Mann, dem das Töten gefiel[4].

Er und Kalam versuchten nach dem Ende der Belagerung Elster davon zu überzeugen, dass jemand in der Hauptstadt die Brückenverbenner tot sehen wollte[5].

Kalam gehörte zu den Brückenverbrennern die Hauptmann Paran zu Flickennseel brachten.

Er war Teil des Einsatzes des 9. Trupps in Darujhistan. Zusammen mit Leida und dem Schnellen Ben sollte er Kontakt mit der Assassinengilde aufnehmen. Dies gestaltete sich schwierig, da die Gilde untergetaucht war.

Er passte auf Bens Körper auf, während dieser mit Schattenthron verhandelte.[6] Nachdem Ben zurück gekehrt war und Leida ihnen vom Phoenix erzählt hatte, gingen die beiden dorthin um einen Assassinen zu finden und stießen auf Rallick. Dieser führte sie auf Anweisung seines Clanführers Ozelot in einen Hinterhalt der Assassinengilde. Während die Assassinen der Gilde die vermeintlichen Angreifer einkreisten wurden sie von den Nachtjäger Anomander Rakes angegriffen.Viele Mitglieder der Gilde starben, aber Ben und Kalam konnten entkommen weil Ben einen Dämonen namens Tautropfen frei ließ, der ihnen durch seinen Tod genug Zeit erkaufte um zu fliehen.[7] Kalam war verletzt worden und musste von Fäustel geheilt werden.

Er traf später Hauptmann Paran im Phoenix. Dieser befahl im Fäustel zu holen um den verletzten Coll zu heilen[8]. Am Abend des Gedderone-Fests planten Paran und Kalam Lorn zu töten sollte sie auftauchen. Sie brachen dann zu Simtals Fest auf[9]. Dort machte er Vorcan ein Angebot auf die Mitglieder des T'orrud-Zirkels, welches sie akzeptierte[10]. Später verhinderte er das Fiedler und Igel die Minen hochgehen ließen und damit unabsichtlich die ganze Stadt zerstören würden.[11]

Als sie Darujhistan verliesen beschloss er mit Fiedler Apsalar nach Hause zu bringen. Crokus begleitete sie.

Das Reich der Sieben Städte Bearbeiten

Fiedler, Kalam, Crokus und Apsalar reisten mithilfe auf einem Handelschiff ins Reich der Sieben Städte nach Karakarang und von dort aus über Rutu Jelba und die Kansu-See nach Ehrlitan. Unterwegs griff ein Wechselgänger in Gestalt eines Dhenrabis ihr Boot an, welchen Fiedler mit Moranth-Munition tötete. Neben dem Ziel Apsalar nach Hause zu bringen verfolgten Kalam und Fiedler den Plan Laseen zu töten und waren im Reich der Sieben Städte um die Rebellion auszunutzen sowie um einer Idee des Schnellen Ben zu folgen. Kalam zeigte Anzeichen von Paranoia, was aber laut Fiedler normal für ihn war[12].

Kalam mekhar by luztheren.jpg

Kalam Mekhar by Luztheren

Aufgrund der nahenden Wirbelwind-Rebellion hatte Kalam gemischte Gefühle. Zum einen stammte er aus dem Reich der Sieben Städte und sympatisierte mit den Unterdrückten. Andererseits hatte er sich entschieden für das Malazanische Imperium zu kämpfen, für Dassem Ultor, Elster und Dujek Einarm. Aber nicht für Laseen[13]. Er suchte einen Spion namens Mebra auf um einen Gefallen einzufordern den er noch den Brückenverbrennern schuldete. Ursprünglich wollte er von ihm nur die Symbole erfahren die nötig waren um unbehelligt durch das Reich der Sieben Städte reisen zu können. Als er aber entdeckte das Mebra das Heilige Buch Dryjhnas hatte, welches eigentlich in den Gewölben der Hohefaust in Aren liegen sollte. Er beschloss das Buch Sha'ik zu übergeben, damit die Wirbelwind-Rebellion auszulösen und sich dafür freie Durchreise zu erkaufen. Von Mebra erfuhr er die Details die er als Träger des Buches wissen musste. Kalam wusste nicht, dass das ganze eine Falle der Roten Klingen war, welche er so zu Sha'ik führte[14]. Er trennte sich von seinen Freunden in verließ Ehrlitan am frühen Morgen, nachdem er sich mit Fiedler gestritten hatte, dem dieser Einsatz für die Rebellion zu weit ging. Fiedler war der Meinung, dass dies möglicherweise das Ende des Imperiums bedeuten konnte[15].

Auf seiner Reise musste er in der Festung Ladro Schutz vor einem Sandsturm suchen. Im Gemeinschaftsraum waren die die Malazanischen Soldaten misstrauisch gegenüber, es gelang ihm aber sich mithilfe eines Abzeichens aus seiner Zeit bei der Klaue sie in ihre Schranken zu weisen. Lostara Yil und eine andere Rote Klinge erreichten ebenfalls die Festung. Sie wurden Zeugen wie Kalam eine falsche Seherin entlarvte, welche wütend ihre Drachenkarten nach ihm warf. Diese bildeten vor ihm auf dem Tisch ein Muster. Der Assassine des Hohen Hauses Schatten umgeben von sechs Karten des Hohen Hauses Tod, was alle schockierte. Nachdem Kalam die Festung verlassen hatte, töteten die Roten Klingen alle Anwesenden, da sie annahmen, dass es sich bei ihnen um Mitverschwörer Kalams handelte[16].

Kalam ritt auf geheimen Pfaden durch die Raraku und wurde dort von den Leibwächtern Sha'iks überrascht, Leoman und Toblakai, welche ihn überwältigte. Nachdem sie überprüft hatten, dass er das Buch von Dryjhna bei sich hatte ließen sie ihn los. Sha'ik erschien und dankte ihm für diesen Dienst. So bot ihm an in ihrer Armee zu kämpfen, aber er lehnte ab. Stattdessen gab sie ihm dann die Aptorian-Dämonin Apt als Eskorte mit auf den Weg. Kalam war froh das ganze hinter sich gebracht zu haben, aber auch besorgt über den Dämon. Ihm war nicht klar, dass er die Roten Klingen zu Sha'ik geführt hatte, und dass im Lostara Yil immer noch auf den Fersen war[17].

Kalam reiste nach Süden und ließ die Raraku und die Pan'potsun-Hügel hinter sich. Apt folgte ihm dabei die ganze Zeit und er konnte sie auch nicht abhängen. In den Anibaj-Hügeln wurden die beiden von einem Vielwandler in Gestalt mehrerer Wüstenwölfe angegriffen. Bei diesem handelte es sich wohl um Ryllandaras. Sie konnten ihn verletzten und vertreiben, allerdings zerbrach eines von Kalams Zwillingslangmessern, welche er immer mit seiner gespaltenen Loyalität gleichgesetzt hatte, gegenüber seiner Heimat und dem Imperium. Apt verweigerte es Kalam ihre Wunden zu reinigen[18].

Auf seinem weiteren Weg fand Kalam die Überreste eines Flüchtlingszugs. Die Flüchtlinge waren abgeschlachtetet worden und das Vieh und ihre Wertsachen gestohlen worden. Kurze Zeit später traf er auf die Täter, einige Obarii, welche eine Räuberbande unter ihrem Anführer Bordu. Sie behaupeten Krieger der Apokalypse zu sein. Von ihnen erfuhr er, dass es in Aren einen Verräter gab, der Jhistal genannt wurde. Ursprünglich zeigten sie interesse an seinem Pferd, ließen sich aber von Kalam einschüchtern. Sie wollten eine Familie die dem Massaker entkommen konnte jagen und Kalam schloß sich ihnen zum Schein an. Als sie das Lager der Flüchtlinge erreichten, welche bereits einen Hinterhalt für die Räuber gelegt hatten, tötete Kalam Bordu und zusammen konnten sie die restlichen vier Räuber töten. Bei den Überlebenden handelte es sich um den verletzten Hauptmann Keneb von der gefallenenen Garnison in Orbal, seine Frau Selv, ihre Söhne Kesen und Vaneb, sowie seine Schwägerin Minala. Es gelang Kalam sie von seinen guten Absichten zu überzeugen und er nannte ihnen auch seinen richtigen Namen und das er ein Mitglied der Brückenverbrenner war. Sie kehrten um um das Lager der Banditen zu plündern wo allerdings bereits die richtigen Angehörigen des Armee der Apokalypse angekommen waren. Kalam gelang es die meisten zu töten, während Apt, von den Flüchtlingen unbemerkt, den Rest erledigte. Von Keneb erfuhr Kalam, dass die Faust Korbolo Dom übergelaufen war und nun die Wirbelwind-Legion befehligte. Kalam erzähte ihm vom Jhistal in Aren.

Im Bann der Wüste Bearbeiten

Auf ihrem Weg nach Aren lag ihnen das Lager von Korbolo Dom im Weg. Beim Anschleichen an das Lager musste sie feststellen, dass dieser eine große Anzahl Malazanische Kinder hatte kreuzigen lassen. Kalam wusste das er keine Chance hatte sie zu retten und benutzte deshalb eines der Geschenke des Schnellen Bens um ein Portal ins Imperiale Gewirr zu öffnen und die Armee so zu umgehen und ihren Weg nach Aren zu beschleunigen. Nachdem er und Kenebs Familie den Ort verlassen hatten, wurde das Portal von Lostara Yil und einer Klaue namens Perl gefunden, welche beschlossen der Spur bis Aren gemeinsam zu folgen. Danach erschien die Dämonin Apt und rettete die Kinder, da sie Kalams Wunsch gespürt hatte, und brachte sie zu Schattenthron. den sie überredete die Kinder zu heilen. Einen Jungen, Panek, behielt sie für sich selbst[19].

Der Weg durch das Imperiale Gewirr war lang und ihre Vorräte gering. Minala misstraute dem Assassinen noch immer. Als er und Keneb Wache hielten erzählte ihm dieser von Minalas gewalttätigem Ehemann, seinem Vorgesetzten Oberst Tras, und wie sie all das erduldet hatte um bei ihrer Schwester sein zu können. Als Keneb davon erfahren hatte und sich den Oberst vorknöpfen wollte war die Rebellion ausgebrochen und sie hatten fliehen müssen. Tras war in den Wirren umgekommen, vermutlich von Minala selbst getötet[20].

In der Asche des Imperialen Gewirrs fand er das Wappen von Kallor auf einigen Ruinen. Dies ließ ihn befürchten, dass die Geschichten über den Hochkönig war sein könnten, und seine Freunde gerade mit einem Wahnsinnigen und Massenmörder zusammenarbeiteten. Es gelang ihm mit seinen Begleitern das Imperiale Gewirr in der Nekropole von Aren zu verlassen und brachte sie zum Wirtshaus zur Sturmböe, einer heruntergekommenen Kaschemme. Dort traf er einen alten Kapitän, von dem er Neuigkeiten über die Lage in der Stadt erfuhr, und der ihm mitteilte, dass von einem gewissen Salk Elan eine Passage für ihn auf seinem Schiff der Lumpenpfropf reserviert worden war, mit Ziel Unta. Kalam war misstrauisch diesem Zufall gegenüber, willigte aber schließlich ein. Er schenkte Minala sein Pferd, welche über seinen Aufbruch nicht erfreut war, und ging mit dem Kapitän zum Hafen[21].

An Bord des Schiffes traf er Salk Elan, welcher behauptete ein Kontaktmann von Mebra zu sein und Pormquals Schatzmeister, welcher die Überführung der Reichtümer der Hohefaust mit dem Schiff überwachen sollte[22]. Kalam wusste nicht das Minala, die beiden hatten sich zueinander hingezogen gefühlt, ihm mit seinem Pferd auf einem anderen Schiff folgte.

Der Schatzmeister machte geminsame Sache mit einige Piraten, welche das Schiff kapern sollten. Während die Lumpenpfropf eines der beiden Piratenschiff rampte und versenkte, ließ er seine Leibwächter den Kapitän angreifen und seine Offiziere töten. Danach übernahm er das Kommando und befahl sich zu ergeben. Kalam, Salk Elan, die Seesoldaten und die Seeleute ließen das nicht zu und setzten sich zur Wehr. Es gelang ihnen den Angriff abzuwehren, aber nur unter hohen Verlusten, da die Piraten einen Magier und einen Enkar'al hatten. Kalam und Salk fesselten den Schatzmeister danach, stopften seine Taschen mit Geld voll und warfen ihn über Bord[23].

Der Assassine war gegenüber seinem Mitreisenden aufgrund von dessen Fähigkeiten misstrauisch geworden. Auch versuchte ihm der Kapitän auf kryptische Art mitzuteilen, dass etwas an Bord nicht stimmte[23]. Die Seereise, die eigentlich nur Tage hätte dauern sollen dauerte Wochen, und Kalam musste den verzauberten Stein benutzten den Ben ihm gegeben hatte, um Kontakt mit dem Magier aufzunehmen. Dieser schloss aus Kalams Beschreibungen, dass sowohl der Assassine als auch die Mannschaft des Schiffs von einem Mockra-Magier mit einem Bann belegt hatten, der ihre Sinne verwirrte und ihnen das Zeitgefühl nahm. Als das Schiff schließlich den Hafen von Malaz erreichte, anstelle von Unta, gab sich Salk Elan als die Klaue Perl zu erkennen. Dieser lähmte ihn mit seiner Magie, rammte ihm einen Dolch in den Rücken und stieß ihn über Bord.

Kalam konnte ans Ufer schwimmen, wo schon die Klauen auf ihn warteten. Es gelang ihm aber den Spieß umzudrehen und drei ganze Hände im Alleingang zu töten. Am Ende konnte sie ihn zwar in die Enge treiben, aber Minala rette ihn. Ihr Schiff hatte ebenfalls Malaz erreicht, und sie war mit seinem Pferd über Bord gesprungen.

Die beiden ritten zu Mocks Feste, wo Kalam Imperatrix Laseen gegenüber trat. In Wahrheit handelte es sich aber nur um ein Leichnam, die sie für eine Projektion nutzte um mit Kalam zu sprechen. Sie erzählte ihm die Wahrheit über die Ereignisse in Genabackis und das Dujek gar nicht ausgestoßen wurde, sondern dies nur im Auftrag des Imperiums vortäuschte um ein Bündnis mit Caladan Bruth und Anomander Rake schließen zu können. Er beschloss daraufhin sie nicht zu töten. Als er die Feste verließ traf er Fiedler, Apsalar und Crokus wieder, welche es über das Totenhaus nach Malaz geschafft hatten, und wurden von Apt vor einer anderen Gruppe Klauen gerettet. Er und Minala wurden schließlich von Schattenthron in die Schattensphäre gebracht, wo sie als Ersatzeltern für die geretteten Kinder dienen sollte, welche Schattenthron zu seiner neuen Armee ausbilden lassen wollte.

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

  1. Das Reich der Sieben Städte, Dramatis Personae
  2. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 1, Seite 55
  3. Im Bann der Wüste, Kapitel 7
  4. Die Gärten des Mondes, Kapitel 2, Seite 98
  5. Die Gärten des Mondes, Kapitel 3, Seite 125
  6. Die Gärten des Mondes, Kapitel 11
  7. Die Gärten des Mondes, Kapitel 13
  8. Die Gärten des Mondes, Kapitel 18
  9. Die Gärten des Mondes, Kapitel 21, Seite 678
  10. Die Gärten des Mondes, Kapitel 22, Seite 722-723
  11. Die Gärten des Mondes, Kapitel 23, Seite 752-753
  12. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 1
  13. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 2, Seite 97
  14. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 2
  15. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 3, Seite 148
  16. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 4
  17. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 5
  18. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 6, Seite 290-295
  19. Im Bann der Wüste, Kapitel 1
  20. Im Bann der Wüste, Kapitel 2, Seite 115-117
  21. Im Bann der Wüste, Kapitel 3
  22. Im Bann der Wüste, Kapitel 4
  23. 23,0 23,1 Im Bann der Wüste, Kapitel 7
AbkürzungenSeitennummerierungFormatierung von Quellenangaben

Das Bild in der Infobox ist eine Interpretation von Kalam Mekhar von slaine69.

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