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Das Reich der Sieben Städte

Karakarang war eine der namensgebenden Heiligen Städte des Reichs der Sieben Städte. Sie lag im Nordenosten des Subkontinents auf der Otataral-Insel[1]. Sie lag auf einer Halbinsel welche im Westen von der Talgai-See, im Norden von der Bandiko-See und im Osten von der See von Galada begrenzt wurde. Im Süden lagen die Talgai-Berge und dahinter die Stadt Rutu Jelba. Eine Straße welche von Tanno-Pilgern benutzt wurde verband die beiden Städte[2].

Karakarang war die Heilige Stadt der Tanno[3].

In der Stadt gab es einen Imperialen Hafen, in welchem auch Handelsschiffe der Blauen Moranth anlegten[2].

Fiedler beschrieb die Huren in Karakarang als pockennarbig und möglicherweise miteinander verwandt[4].

Geschichte Bearbeiten

Um das Jahr 260 BS kam es zu Befreiung von Karakarang, an der die Zauberin Nachtfrost beteiligt gewesen war[5].

Etwa im Jahr 1153 BS ergab sich Karakarang dem Malazanischen Imperium. Der Geistergänger Kimloc, womöglich der Herrscher der Stadt, hatte versprochen die malazanischen Armeen zu vernichten. Als die Malazaner dann aber die Stadt erreichten zog er es vor mit Dujek Einarm über die Kapitulation zu verhandeln und die Stadt kampflos zu übergeben. Der Grund dafür war wohl die Nachricht vom Massaker von Aren durch die T'lan Imass des Imperiums[6].

Das Reich der Sieben Städte Bearbeiten

Fiedler, Kalam, Apsalar und Crokus landeten in der Stadt auf ihrem Weg von Genabackis nach Quon Tali, über das Reich der Sieben Städte. SIe setzten ihren Weg Richtung Rutu Jelba fort[2].

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

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