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Karsa Orlong

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Karsa Orlong war ein junger Krieger des Uryd-Stammes der Teblor[1], welche auf Laederon-Plateau im Norden von Genabackis lebten. Sein Vater war Synyg Orlong und sein Großvater Pahlk Orlong.

Er war gerade achtzig Jahre alt, als er von seinem Dorf aufbrach. Gemessen an der Lebensspanne eines Teblor wurde er noch als Jugendlicher betrachtet.

Aussehen Bearbeiten

Er war mehr als sieben Fuß groß, jedoch so muskulös, dass er auch breit wirkte, mit einem flachen, runden Gesicht, welches so tätowiert war, dass es gebosten aussah. Er trug sein Haar in einem einzelnen, langen Zopf[2].

Als man ihn in Das Reich der Sieben Städte zum ersten mal sah, bestand seine Kleidung aus einem Umhang aus Bhederinfell über einem gepanzerten Gewand, welches aus Venusmuscheln zu bestehen schien. Über seinem Lendentuch trug er einen breiten Gürtel, den er mit den Ohren von getöteten Feinden geschmückt hatte[3].

Geschichte Bearbeiten

Die Vergangenheit Karsa Orlongs wird in der ersten Hälfte des Buches, Der Krieg der Schwestern erzählt.

Karsa by Corporal Nobbs.jpg

Karsa von Corporal Nobbs

Karsa wuchs in einem Dorf der Uryd auf dem Laederon-Plateau auf. Von seinem Großvater Pahlk hörte er in seiner Kindheit immer Geschichten über dessen großen Raubzug in die Tieflande und wie er dort viele "Kinder" getötet und Ruhm erworben hatte. Als Kinder bezeichneten die Teblor die Menschen. Sein Vater Synyg hingegen war ein Pferdezüchter, welcher die alten, kriegerischen Traditionen und die Götter der Teblor ablehnte und die Geschichten seines Vaters kritisch betrachtete. Er bildete Karsa zwar im Kampf mit den Waffen der Teblor, aber sein Sohn war trotzdem von ihm enttäuscht und war der Meinung, dass sein Verhalten einem wahren Teblor unwürdig war. Nachdem er und seine Freunde Bairoth Gild und Delum Thord in ihrem ersten Jahr der Narben waren und viele Mutproben begangen hatten um zu beweisen, dass sie nun Männer waren, beschlossen sie einen Raubzug in die Tieflande zu machen. Karsa hatte vor damit seinen Großvater und seinen Gott Urugal zu ehren[4].

Bevor er aufbrach, begab er sich zu den Gesichtern im Felsen. Er schwor vor den Abbildern ruhmreich und mit vielen Trophäen zurückzukehren. Er glaubte, dass die Teblor unter Selbstzufriedenheit litten, da seid vierhundert Jahren niemand mehr von ihnen ihre Heimat verlassen hatte. Das wollte er ändern. Auch war er sich sicher, dass Dayliss, ein Mädchen aus dem Dorf, ihm ihren Segen vor der Abreise geben würde, was einer Verlobung entsprach. Nachdem er gegangen war erschienen die Sieben Götter der Teblor, welche sich als T'lan Imass herausstellten, die von ihren Verwandten eingesperrt worden waren und hofften durch ihn ihre Freiheit wieder zu erlangen. Sie dientem dem Verkrüppelten Gott.

Karsa erhielt von seinem Vater Synyg keinen Segen, da ihn sein Großvater gesegnet worden war und er den Raubzug ablehnte. Er gab ihm allerdings sein Streitross Havok mit. Von ihm erfuhr Karsa auch, dass Dayliss Bairoth ihren Segen gegeben hatte, was er nicht verstehen konnte. Aus verletztem Stolz verhielt er sich gegenüber Bairoth und Dayliss herablassend, nachdem er am Treffpunkt angekommen war. Nach einem kurzen Streit brachen sie auf, nachdem die beiden anderen ihn offiziel zum Kriegsführer ernannt hatten. Ihr Aufbruch wurde von einigen Mitgliedern der Gefundenen beobachtet,die große Hoffnungen in ihre Reise setzten.
Karsa Orlong: "Die Sterne kreisen, lasst uns reiten"
Bairoth und Delum: "Die Sterne kreisen. Führe uns Kriegsführer."
Karsas Plan war es durch die Länder der Rathyd und der Sunyd zu reisen um den Silbersee zu erreichen wo Pahlk vor vierhundert Jahren zwei Bauerhöfe überfallen hatten. Er glaubte, dass es mittlerweile vier sein könnten. Er wollte sich allerdings nicht an den anderen Stämmen vorbeischleichen, sondern mit seinem Raubzug bereits hier zu beginnen. Sie überfielen einen Jagdtrupp der Rathyd, bei dem Karsa alle Krieger tötete oder schwer verwundete. Einen jungen Teblor lässt er aber entkommen um das Dorf zu alamieren. Während die Krieger des Dorfes sie suchen überfallen die drei das Dorf, töten die Kinder und die Alten und treiben die Frauen zusammen um sie nach Tradition der Teblor zu vergewaltigen und danach zu ihrem Dorf zu schicken. Karsa schwängert die Frau des Häuptlings und ihre Tochter. Im Dorf erfuhr er auch, dass sein Großvater sich auf seiner Reise den Durchgang durch das Territorium der Rathyd erbettelt hatte, was Karsa aber nicht glauben wollte. Die Krieger der Rathyd jagten sie danach und ließen ihre Hunde auf sie los. Es gelang aber Karsa und Delum die Hunde zu unterwerfen, in dem Karsa ihren Anführer besiegte, den er später Nager nannte, und Delum dessen Herausforderer. Danach griffen sie zusammen mit den Hunden ihre Verfolger an und schlugen diese in die Flucht[5].
Karsa.jpg

Karsa von Yapattack

Als sie ihre Reise fortsetzten fanden sie eine Höhle, in der sie Schriftzeichen aus der Anfangszeit der Stämme an der Wand standen. Sie berichteten von der Geschichte der Teblor und der Gründung der Stämme. Karsa war sehr erregt über diesen Text und tat alles als Lügen und Fieberfantasien ab. Er stritt sich mit Delum und vorallem Bairoth über die Bedeutung der Inschrift und seine Pläne für die Zukunft. Er verkündete ihnen seinen Plan der Anführer aller Teblor zu werden und Bairoth hoffte das Karsa, im Gegensatz zu den Helden aus den Legenden Zweifel bekommen und seinen Horizont erweitern würde.

Als sie schließlich die Täler der Sunyd erreichten, mussten sie erkennen, dass deren Dörfer schon lange verlassen waren, durch Überfälle ausgelöscht. In den nahen Bergen fand Nager eine Steinplatte die mit einem Zauber belegt worden war, und unter der eine einzelne Hand herausragte, die weder einem Menschen oder einem Teblor gehörte und deren Besitzer immernoch am Leben war. Die drei Teblor kamen zu dem Schluss das dies ein Dämon sein müsse welcher während der Geistkriege eingesperrt worden war und beschlossen ihn zu befreien. Es gelang ihnen die Steinplatte anzuheben und den Zauber zu brechen. Dadurch befreiten sie Ruh, eine Forkrul Assail. Ruh schlug Karsa nieder und verletzte Delum Thord schwer am Kopf. Bevor sie ging teilte sie Karsa mit, dass er erwählt worden war. Delum hatten einen schweren Hirnschaden erlitten und erholte sich davon auch nicht mehr komplett davon. Er erkannte seine Freunde nicht mehr und verbrachte seine Zeit damit zwischen den Hunden herumzukrabbeln. Karsa zeigte wenig Mitgefühl. In der darauffolgenden Nacht stritten sich Bairoth und er. Bairoth befürchtete diese Reise nicht zu überleben und bat Karsa sich um Daliss zu kümmern. Dieser wollte sie aber lieber zu seiner Sklavin machen. Bairoth ging auf Karsa los, wurde aber von den Hunden aufgehalten. Dann sah Karsa in der Ferne Fackelschein und fand einige Tiefländer die die Stelle untersuchten, wo Ruh eingesperrt gewesen war. Er griff sie an und tötete alle bis auf einen, auch die vier Magier. Danach einigte er und Bairoth sich alle Differenzen ruhen zu lassen bis sie zu ihrem Dorf zurückkehren würden[6].

Sie gelangten über den Knochenpass und eine Treppe aus den Knochen tausender T'lan Imass errichtet worden waren in die Tieflande. Sie folgten dem Fluss und bereiteten sich auf ihren Überfall vor. Bairoth malte Delum eine Kampfmaske auf, welche Krieger für ihren letzten Kampf trugen. Als sie die von Pahlk beschriebene Stelle erreichten fanden sie dort aber keinen Bauernhof vor, sondern eine ganze Stadt mit einer Steinmauer und einem Hafen. Sie griffen die Arbeiter auf den Feldern an und töteten fiele bevor sie in die Stadt einfielen und dort ihr Massaker fortsetzten. Zu Beginn konnten sie schnell ins Innere der Stadt vordringen, bis sich Widerstand formieren konnte. Durch Piken, Pfeile und Bolzen verloren sie ihre Pferde und die meiste ihrer Hunde. Dann wurde Delum erschlagen und Karsa von Bairoth getrennt. Karsa fand Nager, dessen Hüfte gebrochen war, und versteckte ihn in einer Scheune. Karsa brach schließlich durch den Boden und fiel in einen Keller, wo er sich an einem Pfahl aufspießte und sich nicht mehr bewegen konnte. Die Tiefländer nahmen ihn gefangen. Von Damisk, demjenigen der ihm auf dem Plateau entkommen war erfuhr er, dass Pahlk sie alle angelogen hatte. Er war von den Bewohnern des Bauernhofs damals aufgenommen und gesund gepflegt worden, bevor er die meisten von ihm ermordet wurden. Dieses Ereignis führte später zur Versklavung der Sunyd durch ihre Nachbarn, welche die Teblor nun als Feinde wahrnahmen. Bairoth und er wurden vor den Sklavenmeister Silgar gebracht. Karsa gab freiwillig Informationen über die Uryd preis, da er die Tiefländer noch immer nicht als Gefahr ansah. Bairoth hingegen wollte sein Volk nicht verraten und wurde getötet. Seine letzten höhniischen Worte an Karsa waren: " Führe mich, Kriegsführer!".

Karsa wurde in einem Keller angekettet wo auch andere Gefangene waren, unter ihnen Torvald Nom, der Karsas Meinung nach zwar zuviel redete, aber auch mutig war, wofür Karsa anfing ihn zu respektieren. Später wurden einige Sunyd-Sklaven zu ihnen gesperrt, deren Geist und Widerstandswille gebrochen waren. Es gelang Karsa sich zu befreien und er verhalf auch Torvald zur Flucht. Einer der Sunyd-Sklaven namens Ganal bat ihn die Uryd hierher zu führen und sie zu befreien. Bei seiner Flucht tötete er die Wachen und bewaffnete sich mit Waffen der Sunyd die als Trophäen an Wänden hingen. Danach berauschte er sich an Blutöl und begann einen Amoklauf durch die schlafende Stadt, bei der er viele Familien in ihren Häusern tötete, unter ihnen den Kaufmann Balantis, und ein Mädchen vergewaltigte. Als er die Unterkunft der malazanischen Soldaten angriff wurde er aber von einem Trupp des Ashok-Regiments unter der Führung von Sergeant Strang und unter mithilfe des Magier Ebrons überwältigt und mit einem magischen Netz außer Gefecht gesetzt.

Karsa wurde zu einem Gefangenen des Imperiums erklärt. Silgar versuchte zwar den Sergeant zu bestechen um ihn zurück zu bekommen, wurde aber vom zurückkehrenden Hauptmann Gütig verhaftet, zusammen mit seinen Gehilfen.Sie alle sollten zusammen mit dem wieder eingefangenen Torvald Nom das Regiment auf ihrer Reise nach Westen begleiten um in die Otataral-Minen verschifft zu werden[7].

Als sie drei Tage später aufbrachen untenahm Karsa einen Fluchtversuch, indem er Ebrons magisches Netz zeriss. Allerdings wurde er von Strang mit einer Schaufel bewusstlos geschlagen. Als er sechs Tage später wieder zu sich kam hatte man ihn an einen Wagen gekettet und war schon beinahe in Culvernfurt. Er beschloss sich Delum Thord zum Vorbild zu nehmen und vorzutäuschen einen bleibenden Gehirnschaden erlitten zu haben. Während der wochenlangen Reise begann Karsa zu phantasieren und wurde immer schwächer. Torvald Nom kümmerte sich um ihn und verhinderte mit seinem ständigen Gerede das Karsa entgültig den Verstand verlor. Sie wurden in der Stadt Tanys auf ein Schiff gebracht und trennten sich dort von den Soldaten des Ashok-Regiments.

Als sie schließlich das Meer überquerten hatte Karsa ein Vision von seinen Göttern. Das Schiff wurde in einem magischen Sturm von Blitzen zerstört und Karsa fand sich mit Torvald in einem überschwemmten Gewirr wieder, in dem auch mehrere Wracks trieben. Es gelang Torvald den Teblor von seinen Fesseln befreien und ein Ruderboot, sowie Vorräte zu finden. Sie fanden schließlich die Silanda und Karsa tötete die an Bord anwesenden Tiste Edur, welche die beiden gefangen nehmen wollten. Zuletzt tötete er einen Magier der Tiste Edur. Danach setzten sie ihre Reise für mehrere Tage fort, bis sie schließlich auf eine Mauer stießen, welche das Meer begrenzte. Bei einer Lücke in der Mauer fanden sie Silgar und seine beidenen Überlebenden Handlanger, welche überlebt hatten, indem sie einen der ihren, Astabb, gegessen hatten. Sie konnten Karsa und Torvald dazu überreden sie mitzunehmen, da Silgar versuchen würde ein Portal zu öffnen um aus dem Gewirr zu entkommen. Die Flucht glückte, aber ihr Boot wurde zerstört, einer der Handlanger, Borrug getötet, und sie mussten zur Küste des Reichs der Sieben Städte schwimmen.

Slug fest by shadaan.jpg

Karsa vs. Hüter von Shadaan

Am Strand trennten sich die beiden von Silgar und Damisk, und folgtem einem Licht, welches Torvald am Strand gesehen hatte. Sie kamen zu einem Turm in dem der alte Napanese Hüter lebte, welcher sich mit Paläontologie beschäftigte und Skelette von urzeitlichen Echsen ausgrub und zusammensetzte. Er nahm die beiden auf, schlug Karsa aber mit einem Faustschlag nieder, als dieser sich abfällig über die Beschäftigung des Mannes äußerte. Nachdem der Teblor am nächsten Morgen wieder zu sich gekommen war halfen er und Torvald Hüter dabei ein besonders großes Skelett zusammen zusetzen. Danach verließen den Turm in Richtung Ehrlitan[8].

Unterwegs wurden sie von einer Gruppe Krieger vom Stamm der Arak gefangen genommen, welche sich Silgar und Damisk angeschloßen hatten. Es gelang Torvald aber die Gral, welche die Arak verfolgten, auf die Gruppe aufmerksam zu machen, weshalb einer der Stammeskrieger ihm die Kehle durchschnitt. Während die Gral die Arak töteten entkamen Silgar und Damisk mit dem gefesselten Karsa durch ein Gewirr nach Ehrlitan, wo sie ihn folterten, dann aber alle von der Ehrlitan-Garde verhaftet wurden. Im Gefängnis erhielt Karsa eine Tätowierung im Gesicht, welche ihn als einen entflohen Sklaven kennzeichnete, und sein Gesicht zersplittert aussehen ließ. Dort traf er auch auf Leoman, welcher ebenfalls dort gefangen war. Sie wurden von Torvald Nom und den Gral gerettet, welche dem Daru das Leben gerettet hatten, da sie oft mit dem Haus Nom Handel trieben. Torvald hatte Karsa auch seine Waffen besorgt. Die beiden trennten sich schließlich, da er in der Stadt bei seinen Verwandten bleiben wollte. Karsa und Leoman flohen in die Pan'potsun-Odhan, wobei ihnen Mebra, ein Kontakt von Leoman, einen Geheimgang aus der Stadt zeigte. Karsa überfiel schließlich die sie verfolgenden Malazanischen Soldaten und nahm Silgar gefangen, dem er Hände und Füße abhakte, ihn aber am Leben ließ. Danach folgte er Leoman und schloß sich Sha'ik in der Raraku an, mit dem verstummelten Sklavenmeister im Schlepptau. Leoman erzählte ihm von den Thelomen Toblakai[9].

Das Reich der Sieben Städte Bearbeiten

Awakening the Whirlwind.jpeg

Das Erwachen des Wirbelwinds von Grimhilde

Unter dem Namen Toblakai war er einer der Leibwächter von Sha'ik in der Raraku und ein Krieger der Armee der Apokalypse. Er und sein Freund Leoman waren dabei, als Kalam das Buch von Dryjhna an Sha'ik übergab. Er konnte später aber ihren Tod durch die Roten Klingen nicht verhindern, auch wenn er mehrere von ihnen tötete und den Rest zusammen mit Leoman in die Flucht schlug. Er war auch derjenige, der Lostara Yil mit seinem Holzschwert bewusstlos schlug. Danach wartete er mit Leoman, als dieser beschloss zu warten um zu sehen was passieren würde[10].

Im Bann der Wüste Bearbeiten

Leoman und Toblakai warteten trotz Sandstürmen wochenlang bei Sha'iks Leichnam. Leomans Glauben lag in Scherben und er war abgemagert. Toblakai versuchte sich um ihn zu kümmern und etwas gegen sein Fieber zu unternehmen. Er zweifelte daran, dass sein Freund noch geistig gesund war und plante bald nach Westen in die Jhag Odhan zu reisen, da es hier für ihn nichts mehr zu tun gab. Dann jedoch wurden sie jedoch von Felisin Paran und Heboric gefunden, welche der Beschreibung aus der Prophezeiung entsprach, und Leoman glaubte die Wiedergeborene Sha'ik gefunden zu haben[11].

Auf dem Weg zu Sha'iks Oase im Herzen der Wüste reizte Heboric den Toblakai bewusst mehrmals. Der ehemalige Priester konnte nämlich die Geister der Vergangenheit sehen, und im Schatten des Toblakai drängten sich die Geister seiner Opfer, Männer, Frauen und Kinder. Dieser drohte damit Heboric zu töten, aber Leoman verbot es ihm. Nachdem sie ein Lager erreicht hatten, in dem die Soldaten der Apokalypse von einem Wechselgänger getötet wurden, brach er auf um diesen zu töten[12].

Toblakai kehrte erfolgreich zurück und nahm am Ritual teil, welches Felisin zu Sha'ik machen sollte. Als er das Buch von Dryjhna aufschlug, musste er aufgrund der Schönheit der Seiten weinen. Felisin bezeichnete ihn als reinen Glauben, auch wenn er diesen irgendwann verlieren würde. Er griff Heboric an, als dieser sich weigerte das Buch zu öffnen, nur um von ihm mühelos niedergeschlagen zu werden[13].

Er war dabei als Felisin in der Oase Pan'arak zur Wiedergeborenen Sha'ik ausgerufen wurde.

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

Das Bild in der Infobox ist eine Interpretation von Karsa, erstellt von Shadaan

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