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Kimloc war ein Geistergänger der Tanno[1]. Er lebte in Ehrlitan. Er erschuf das Tanno-Lied für die Brückenverbrenner.

Er hatte mehrere Enkelkinder. Eine von ihnen war Selal. Der Hauptmann seiner Wache war Turqa.

Aussehen Bearbeiten

Er wurde als ein alter Mann beschrieben, im orangenfarbenen Gewand eines Geistergängers. Seine Hautfarbe war ein tiefes, sattes Ockerbraun, seine Haare leuchtend weiß und seine Augen bernsteinfarben[2].

Geschichte Bearbeiten

Während der Malazanischen Eroberung des Reichs der Sieben Städte hatte er geschworen die Heilige Stadt Karakarang vor den Malazanern zu schützen und ihre Armeen zu vernichten. Als allerdings die Nachricht vom Massaker von Aren die Stadt erreichte entschied Kimloc im Jahr 1153 BS die Stadt friedlich an Dujek Einarm zu übergeben, da er sie nicht gegen die T'lan Imass des Imperiums verteidigen konnte. Seit damals stand sein Name im Reich der Sieben Städte für leere Drohungen[3].

Das Reich der Sieben Städte Bearbeiten

Fiedler rettete zwei seiner Enkelinnen, eine von ihnen war Selal, vor einem Zuhälter nachdem ihr Kindermädchen von Roten Klingen getötet worden war. Aus Dankbarkeit bot er ihm an ein Tanno-Lied für die Brückenverbrenner zu erschaffen, was ihnen die Möglichkeit zum Aufstieg bieten würde. Fiedler lehnte ab, da er nicht wollte, dass Kimloc seine Erinnerungen las. Er gelang Kimloc aber trotzdem Fiedler beim Absched an der Schulter zu berühren und so dessen Erinnerungen zu erlangen. Er warnte ihn vor dem Pfad der Hände und schenkte ihm eine Muschel aus der Raraku, welche er selbst verzaubert hatte. Fiedler war seid Dujek Einarm vor elf Jahren sein erster Gast gewesen[4].

Im Bann der Wüste Bearbeiten

Fiedler tötete den mächtigen Vielwandler Gryllen mit der Muschel, die ihm Kimloc geschenkt hatte. Diese hatte ein Lied der Tanno beinhaltet, welches freigesetzt wurde als die Muschel zerbrach und Gryllen auslöschte. Möglicherweise war es sogar für Gryllen bestimmt gewesen[5].

Anwesen Bearbeiten

Kimloc hatte ein Anwesen in Ehrlitan. Es lag in einer ruhigen Wohngegend. Es hatte einen überraschend großzügigen anglegten Garten. Es gab einen Wasserlauf und üppig wucherndes Unterholz. Alte Obst- und Nussbäume beschatteten einen von Steinen eingefassten Weg. Auf der dem Eingang gegenüberliegenden Seite erhob sich eine hohe Mauer, welche vollständig aus trüben Glas bestand. Eine Tür führte in ein Zimmer in welchem Kimloc Gäste empfing[6].

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

  1. Das Reich der Sieben Städte, Dramatis Personae, Seite 500
  2. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 2, Seite 87
  3. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 2, Seite 92-93
  4. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 2
  5. Im Bann der Wüste, Kapitel 8, Seite 381-382
  6. Das Reich der Sieben Städte, Kapitel 2, Seite 86-88
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