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Der Mottfeldzug, auch Feldzug gegen Mott genannt, war eine militärische Kampagne des Malazanischen Imperiums und Teil des Genabackis Feldzuges. Sie fand wohl im Mottwald und dem umliegenden Land, sowie in den Städten Mott und Grauhund statt. Widersacher der Malazaner waren unter anderem Motts Irreguläre, welche den Mottwald als Rückzugsgebiet nutzten.

Im Jahr 1161 waren die Brückenverbrenner, oder zumindest einige Trupps der Brückenverbrenner, zusammen mit der 5. Armee hier aktiv. Hier erhielten sie auch neue Rekruten die in Nathilog an Land gegangen waren, unter anderem Leida. [1]

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

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