FANDOM


Map Chain of Dogs 1.jpg

Der Osten des Reichs der Sieben Städte

Die Semk waren ein Stamm aus dem Reich der Sieben Städte. Sie lebten im Landesinneren in den Karas-Hügeln und -Steppen[1][2]. Sie waren dafür bekannt alle zu hassen die keine Semk waren und galten als sehr grausam. So päppelten sie verwundete Feinde wieder auf um sie länger foltern zu können[3]. Vor einem Kampf rieben sie ihre Haut mit Asche ein. Sie waren als wilde aber undisziplinierte Kämpfer bekannt und wurden von vielen anderen Stämmen gefürchten, zum Beispiel von den Tithansi.

Duiker erkannte, dass ein alter Schamane zu den Semk gehörte an seinem weißen Bart und den Narben auf seiner Wange[2].

Die Semk verehrten einen bösartigen Aufgestiegenen als ihren Gott, der Magier aus ihren Reihen erwählte und durch sie seinen Zorn kanalisierte, ohne dabei rücksicht auf sie zu nehmen. Sie konnten zwar furchtbare Magie wirken, aber viele von ihnen starben, da ihre Körper der Magie nicht standhielten[4].

Das Reich der Sieben Städte Bearbeiten

Nach dem Ausbruch der Wirbelwind-Rebellion schlossen sich die Semk der Armee der Apokalypse an. Duiker erfuhr von einigen Tithansi, dass die Semk ihre Heimat verlassen hatten und versuchen würden Coltaine und die Kette der Hunde von Westen aus anzugreifen. Er gab diese Nachricht an Baria Setral von den Roten Klingen weiter.

Während der Schlacht an der Sekala-Furt griffen die Semk von die malazanischen Einheiten am Westufer der Furt an. Sie setzten den Soldaten der Dritten und Fünften Kompanie sowie den Wickanern vom Tollhund-Clan schwer zu, bis die Roten Klingen in den Kampf eingriffen. Danach konnten die Semk zurückgedrängt werden, bis die restlichen Soldaten die Furt passiert hatten und in den Kampf eingriffen. Die Semk wurden zurückgeschlagen und viele von ihnen starben, da ihre Verbündeten, drei Legionen schwere Infanterie aus Guran, sich aus dem Kampf zurückgezogen hatten. Allerdings gelang es ihren Magiern zwei der Waerlogas der Wickaner zu töten.

Sormo E'nath, Nil und Neder hetzten am Abend nach der Schlacht die Geister des Landes auf den Gott der Semk zu hetzen um ihn zu vernichten[5].

Im Bann der Wüste Bearbeiten

Ein Fragment ihres Gottes hatte überlebt, indem es einen der Geister des Landes korrumpiert hatte. Dieses Fragment wurde in einem Semk eingesperrt, dem alle Körperöffnungen danach zugenäht wurden um die Macht in seinem Inneren zu halten. Mit der Macht des Aufgestiegenen gelang es ihnen ihre Angriffe auf die Kette der Hunde besser abzustimmen und die anderen Geister des Landes eine Zeitlang zu täuschen. Schließlich wurde der besessene Semk, welcher die Tithansi begleitete, aber entdeckt[6].

Einige Semk kämpften während der Schlacht am Gelor-Kamm in Kamist Reloes Eliteeinheiten. Sie waren wilde Kämpfer, würden aber Aufgrund ihrer Disziplinlosigkeit in den meisten Fällen von den Seesoldaten schnell getötet. Das letzte Fragment ihres Gottes wurde in dieser Schlacht von den Geistern des LAndes auf Befehl Sormo E'naths angegriffen und vernichtet[7].

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki