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Die T'lan Ay waren jene Ay die zusammen mit den Imass am Ritual von Tellann teilnahmen. Die Imass hatten sie aus Mitleid in ihre Clans aufgenommen um zu verhindern, dass sie verhungern würden, nachdem sie durch Überjagung das Ökosystem der Tiere zerstört hatten. Aus, wie Pran Chole es nannte, selbstsüchtigen Bedürfnissen und fehlgeleiteter Liebe machten sie aus den wenigen verbliebenen Ay die untoten T'lan Ay, um sie in ihrem ewigen Krieg gegen die Jaghut zu begleiten. Im Nachhinein sahen sie dies als Fehler an, da so die stolzen, ehrenhaften Kreaturen, wie die T'lan Imass selbst, zu leeren Hüllen wurden, von toten Erinnerungen gequält[1].

Die T'lan Ay sahen aus wie große, magere, untote Wölfe. Itkovian fand sie nach wie vor majestätisch. Sie begleiteten sie T'lan Imass danach oft, waren aber durch das Ritual nicht an sie gebunden[1].

Die eisige Zeit Bearbeiten

Die T'lan Ay folgten dem Ruf von Silberfuchs zur Zweiten Zusammenkunft und kamen nach Genabackis. Dort trafen sie auch die Kron T'lan Imass wieder, welche sie zuletzt vor dreitausend Jahren gesehen und schon befürchtet hatten, sie wären für immer verloren. Vier- bis fünfhundert von ihnen vernichteten fünf untote K'ell-Jäger, ohne eigene Verluste. Dadurch retteten sie Grantl und seine Begleiter. Drei T'lan Ay zogen später Schlepptragen mit den Verwundeten nach Capustan[2].

Die T'lan Ay blieben bei den Kron T'lan Imass und halfen dabei eine Gruppe von achtzig oder mehr Kell-Jägern zu vernichten, welche nach dem Beginn der Belagerung von Capustan das Nordtor angreifen wollten[3].

Anmerkungen und Quellenangaben Bearbeiten

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